Prozesserfolge & Urteile

Erfahrung lässt sich am besten an konkreten Ergebnissen messen.

Hier zeige ich Ihnen anonymisierte Fälle aus meiner täglichen Praxis. Jeder Fall ist einzigartig – aber die Muster wiederholen sich. Vielleicht erkennen Sie Ihre eigene Situation wieder.

Über 25 Jahre Erfahrung – tausende Mandanten vertreten

Die hier gezeigten Fälle sind nur ein kleiner Ausschnitt meiner täglichen Arbeit. Jeder Fall wird mit der gleichen Sorgfalt und dem gleichen Engagement behandelt – unabhängig vom Streitwert.

FALLBEISPIELE

Aktuelle Prozesserfolge

Vollständige Schadensregulierung trotz massiver Kürzungen

VERKEHRSRECHT

der fall

Ein Mandant war unverschuldet in einen Verkehrsunfall verwickelt. Sein freier Sachverständiger bezifferte die Reparaturkosten auf ca. 8.500 Euro. Die gegnerische Versicherung legte einen Prüfbericht vor und kürzte fast 2.000 Euro.

DAS ERGEBNIS

Ich habe jede einzelne Kürzung rechtlich und technisch widerlegt. Nach einer fundierten Klageandrohung lenkte die Versicherung ein und zahlte den vollständigen Betrag plus die Anwaltskosten.

Verfahren wegen Fahrerflucht eingestellt

VERKEHRSSTRAFRECHT

der fall

Einer Mandantin wurde vorgeworfen, beim Ausparken ein anderes Fahrzeug beschädigt und sich unerlaubt vom Unfallort entfernt zu haben (§ 142 StGB). Es drohten hohe Geldstrafe und Führerscheinentzug.

DAS ERGEBNIS

Ich riet zum Schweigen und beantragte Akteneinsicht. Eine biomechanische Einschätzung ergab, dass der leichte Kratzer nicht wahrnehmbar war. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren wegen fehlenden Vorsatzes ein. Führerschein gerettet.

Fahrverbot bei Geschwindigkeitsüberschreitung abgewendet

BUSSGELDRECHT

der fall

Ein Außendienstmitarbeiter wurde außerorts mit 42 km/h zu schnell geblitzt. Neben dem hohen Bußgeld und Punkten drohte ein Monat Fahrverbot – der Verlust seines Arbeitsplatzes.

DAS ERGEBNIS

Ich konzentrierte mich auf die Abwendung des Fahrverbots als Härtefall. Durch eine Bestätigung des Arbeitgebers überzeugte ich das Amtsgericht. Das Fahrverbot wurde aufgehoben.

Abfindung von 45.000 Euro nach betriebsbedingter Kündigung

ARBEITSRECHT

der fall

Einem langjährigen Mitarbeiter wurde betriebsbedingt gekündigt. Das Unternehmen bot zunächst eine Abfindung von einem halben Monatsgehalt pro Beschäftigungsjahr an – deutlich unter dem, was möglich war.

DAS ERGEBNIS

Durch die Kündigungsschutzklage und geschickte Verhandlung im Gütetermin konnte ich eine Abfindung von 45.000 Euro aushandeln – mehr als das Doppelte des ursprünglichen Angebots.

Eigenbedarfskündigung erfolgreich abgewehrt

MIETRECHT

der fall

Einer Mieterin in Köln-Ehrenfeld wurde wegen angeblichem Eigenbedarf gekündigt. Sie lebte seit 15 Jahren in der Wohnung und hatte keine Alternative.

DAS ERGEBNIS

Die Prüfung ergab, dass der Vermieter die Wohnung nicht selbst nutzen, sondern nach Renovierung teurer vermieten wollte. Das Amtsgericht Köln wies die Räumungsklage ab. Die Mandantin konnte in ihrer Wohnung bleiben.

Alle Fälle sind anonymisiert dargestellt. Diese Seite wird regelmäßig mit neuen Fallbeispielen aktualisiert.

Alle Fälle sind anonymisiert dargestellt. Diese Seite wird regelmäßig mit neuen Fallbeispielen aktualisiert.

Lassen Sie uns Ihren Fall besprechen

Rufen Sie mich an, egal ob es um eine kurze Einschätzung oder ein komplexes juristisches Problem geht. Frühzeitige Beratung verhindert oft Schlimmeres.

Rufen Sie mich an, egal ob es um eine kurze Einschätzung oder ein komplexes juristisches Problem geht. Frühzeitige Beratung verhindert oft Schlimmeres.